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digital-Recording - GrundlagenVorwort:Da sich immer mehr PC-Anwender für eine digitale TV-Karte entscheiden und häufig die gleichen Fragen zum Thema digital Recording im Raum stehen, haben wir uns entschlossen diese Grundlagenseite zu erstellen. Wir möchten hier oft gestellte Fragen wie z.B. Warum kann ich bei der Aufnahme die Eigenschaften des Videos nicht ändern beantworten und Sie in dieses Thema einführen.Was bedeutet eigentlich Digital?Das Wort digital steht eigentlich nur für zwei Sachverhalte und zwar, dass das jeweilige Objekt
Beispiele für digitale Signale sind häufig und meist auch schon bekannt:
Wie entstehen digitale Signale?Digitale Signale entstehen durch die Abtastung von analogen Signalen, d.h. aus den analogen Signalen werden zu bestimmten Zeitpunkten, welche durch die Abtastfrequenz bestimmt werden, Werte entnommen. Dadurch ist das Signal schon mal zeitdiskret, sprich es existieren nur noch Werte zu bestimmten Zeitpunkten. Jedoch sind die entnommenen Werte noch nicht wertediskret, so dass durch die anschliessende Quantifizierung, welche die erlaubte Anzahl an Werte vorgibt, die zeitdiskreten Signale zu digitalen, also werte- und zeitdiskreten, Signalen überführt werden.Um den Vorgang des Digitalisierens zu verdeutlichen, dient nachfolgende Skizze.
Sehr oft werden digitalisierte Signale aus Gründen des begrenzten Speicherplatzes oder einer begrenzten Bandbreite vor der Speicherung oder Übertragung mittels eines geeigneten Algorithmus komprimiert. Diese Komprimierung nennt man bei der Verarbeitung von Audio- und Videosignalen Encoding oder auch Transcoding. Was ist ein Codec und Encoding?Wie schon erwähnt, werden z.B. auch die Audio- und Videosignale mittels eines Algorithmus komprimiert. Dieser Algorithmus wird bei der Verarbeitung von Audio- und Videodaten CoDec oder auch Filter genannt. Die Abkürzung CoDec steht wiederum für Compression und Decompression und beschreibt somit auch die Aufgabe die ein solcher Codec hat, nämlich das Komprimieren bzw. Dekomprimieren des digitalen Signals.Im Grunde gibt es nur zwei Arten von Codecs und zwar...
Hinweise:
Ausführlichere Informationen zu der Funktionsweise von Audio und Videocodec können Sie auf auf folgender Seite abfragen. Komprimierung von Audio- / Videodaten Da dies der ideale Zeitpunkt ist und sie sich bestimmt schon fragen was das alles mit dem digitalen Recording und DVB zu tun?, gehen wir jetzt auf DVB und digital Recording ein und schliessen somit den Kreis. DVB und Digital RecordingDie nach dem DVB Standard ausgestrahlten Sendungen sind nichts anderes als die schon beschriebenen digitalisierten und komprimierten Video- und Audiodaten. Natürlich werden beim digitalen Fernsehen nicht irgendwelche, sondern nur die im Standard festgelegten Codecs, nämlich MPEG2, genutzt. Dadurch ist ebenfalls klar, dass Sie mit Ihrem DVBfähigen Empfänger die Sendungen im MPEG2-Format bzw. MPEG2komprimiert empfangen und sich somit folgende Vorteile ergeben...
Möchten Sie Änderungen wie z.B. die oben Genannten (ausser Schneiden) an der Aufnahme vornehmen, so müssen die das Video decodieren, bearbeiten und wieder encodieren, was im Allgemeinen als Reencoding verstanden wird. Dabei sind Sie aber nicht auf das MPEG2-Format beschränkt, sondern können mit Hilfe der entsprechenden Tools in jedes beliebige Format (XviD, DivX, WMV usw.) umwandeln. Genau für diese Vorgänge, nämlich dem Bearbeiten, Schneiden, Reencoden und Archivieren von DVB-Aufnahmen als DivX, XviD, WMV und DVD haben wir die Rubrik digital Recording auf DVBmagic.de erstellt. Dort finden Sie Anleitungen und Tipps zu diesen Themen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Aufnehmen und Bearbeiten von DVB-Material und hoffen, dass dieser kleine Grundlagenartikel die ersten Probleme und Fragen beseitigt hat. |
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DVB und MHP sind eingetragene Marken der DVB Project |
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