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Anleitung zur Umwandlung von .PVA Dateien in ein (S)VCD taugliches Format

benötigte Programme:   |   ds.jar oder [ PVAStr + DVD2avi ]  |   VFAPI Converter  |   VirtualDub  |   TMPEG  |   VCDeasy  |


Detaillierte Anleitung zur Verarbeitung:

Die Anleitung zur Verarbeitung der DVB-Aufnahmen ist in folgende Schritte gegliedert: Der erste Schritt dient zur Umwandlung der Aufnahmedatei in ein für uns verwertbares Format. Sie können hierzu zwischen ds.jar und PVAStrumento wählen.

Schritt 1a: Umwandlung mit ds.jar




(zum Vergrößern anklicken)
Um die aufgezeichneten PVA Dateien in ds.jar zu laden gehen Sie auf die Registerkarte files. Im rechten Fenster können Sie Ihre Datei auswählen und per Doppelklick einladen. Falls in ds.jar nicht der richtige bzw. gewünschte Ordner angezeigt wird, gehen Sie neben autoload dirs auf das kleine + (Pluszeichen) und wählen das gewünschte Verzeichnis aus. Dann wird der Inhalt des neu gewählten Verzeichnisses mit im rechten Fenster angezeigt (runterscrollen!).
ds.jar merkt sich die eingeladenen Verzeichnisse, damit man bei späterer Verwendung immer schon das gewünschte Verzeichnis gewählt hat.

Per Doppelklick werden die Dateien ins linke Fenster hinzugefügt. Falls bei der Aufnahme mehrere Dateien erzeugt wurden, beispielsweise durch Autosplitting, dann laden Sie bitte alle Dateien nacheinader ein.


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Gehen Sie nun auf die Registerkarte video2 und machen dort einen Hacken vor auto split video, but keep as one project. Die Voreinstellung für die Splitgröße ist 2048 MB, Sie können diese natürlich selbst festlegen, es sollte aber nicht mehr als 4000 MB sein!


(zum Vergrößern anklicken)
Nun gehen Sie wieder auf die erste Registerkarte main und klicken dort auf Go!, welche die Umwandlung in Gang setzt. Die umgewandelten Dateien werden, falls die Ausgabeverzeichnisliste leer ist, im Verzeichnis der ersten zu bearbeitenden Datei ausgegeben.
Auf der Registerkarte files kann über das + neben outpath dirs das Verzeichnis gewechselt werden und dann auch in der Auswahlbox darunter ausgewählt werden!


Weiter unten gehts weiter...


Schritt 1b: Umwandlung mit PVAStrumento + DVD2avi




(zum Vergrößern anklicken)
Um die aufgezeichneten PVA Dateien in PVAStrumento zu laden, starten Sie das Programm und gehen dann auf den Button mit den drei Punkten, direkt neben dem Eingabefeld. Dort wählen Sie eine oder mehrere Dateien aus, die eingeladen werden sollen. Das Einladen von mehreren Dateien ist nützlich, wenn diese bei der Aufnahme automatisch gesplittet wurden.


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Sobald der Öffnen Dialog geschlossen wurde, erscheint ein Fenster wo die Reihenfolge der Dateien verändert werden kann. Bitte überprüfen Sie ob die Dateien in der richtigen Reihenfolge stehen. Wenn nicht, dann kann die Postion über die Buttons Up und Down verändert werden.


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Als nächstes betätigen Sie den Button DEMUX. Im neuen Fenster können Sie dann die Dateinamen für die Video- und Audio-Datei angeben, die durch die Umwandlung erzeugt werden sollen. Durch Demux, oder besser De-Multiplexing genannt, werden Audio- und Video-Streams voneinander getrennt, also eine *.mpv (Video) und eine *.mpa (Audio) erstellt.


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Nach einem Klick auf START wird die Umwandlung gestartet, dies kann jetzt einige Zeit in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass für den Umwandlungsvorgang genügend Platz auf der Festplatte zur Verfügung steht. Der benötigte Platz ist in etwa der gleiche wie der, der von den PVA-Dateien benötig wird.
Der Statusbalken zeigt Ihnen den bisherigen Fortschritt der Umwandlung an. Im Log-Fenster werden eventuelle Meldungen von Fehlern angegeben.


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Um nun eine Projektdatei aus dem Videofile zu erstellen starten Sie DVD2avi. Als erstes muss die Video-Datei in DVD2AVI eingeladen werden. Wählen Sie dazu den Menüpunkt File-Open. Im neuen Fenster wählen Sie dann die Video-Datei, die *.mpv Datei aus, welche gerade durch PVAStrumento erstellt wurde.

Durch das Betätigen des Buttons Öffnen wird die Datei in einer Liste angezeigt. Da für dieses Vorhaben nur eine Datei benötigt wird, wird dieses Dialogfenster mit dem Button OK geschlossen.
Um die benötigte Projektdatei zu erstellen wählen Sie den Menüpunkt File-Save Projekt, geben im Fenster den Dateinamen für die Projektdatei ein und speichern das Projekt ab. Der Speicherungsvorgang benötigt etwas Zeit. In dieser Zeit zeigt der Scrollbalken am unteren Rand von DVD2AVI die aktuelle Postion der Aktion an.


Schritt 2: Umwandlung der Audiodatei in WAV



Die erstellte *.mpa bzw. *.mp2 Datei muss zur Weiterverarbeitung in eine WAV Datei umgewandelt werden. Hiefür kann das kostenlose Programm Winamp in der Version 2.xx verwendet werden.
Laden Sie einfach die Audiodatei in Winamp ein. Anschließend gehen Sie per Rechtsklick in die Optionen und dann auf Plug-ins - Output. Dort wählen Sie das Nullsoft Disk Writer Plug-in aus und gehen per Doppelklick in dessen Einstellungen. Dort können Sie das Ausgabeverzeichnis für die erstellten WAV Dateien angeben.
Danach schließen Sie die Optionen wieder und spielen die eine Datei ab. Beim Abspielen ist kein Ton zu hören, dafür wird aber schneller als in Echtzeit umgewandelt.
Vergessen Sie nicht nach der Umwandlung in WAV die Optionen von Winamp wieder auf Output zu setzen, denn sonst werden immer alle abgespielten Dateien in WAV umgewandelt.

Schritt 3: Schneiden mit VirtualDub




(zum Vergrößern anklicken)
Da das Programm VirtualDub leider keine MPEG-2 Streams lesen bzw. verarbeiten kann, muss man den Stream über einen kleinen Umweg in das Programm bekommen. Hierzu wird eine Pseudo AVI Datei erstellt, welche dann auch ohne irgendwelche Probleme in VirtualDub geladen werden kann!
Bevor Sie das Programm starten, führen Sie bitte die mit im Verzeichnis von VFAPI Converter enthaltene vifpset.bat aus, somit werden die benötigten Einstellungen registriert.
Starten Sie das Programm VFAPI Converter und laden Sie über den Button Add file die gerade eben mit ds.jar bzw. DVD2avi erstellte *.d2v Projektdatei ein und klicken dann auf Convert.
Das Programm kann anschließend geschlossen werden, es wird nicht mehr benötigt.

Falls es beim Einladen der *.d2v Datei eine Fehlermeldung geben sollte, dann starten Sie das Programm DVD2avi. Das Programm einfach nur starten, nichts weiter damit anstellen, Programm nur im Hintergrund laufen lassen, dann sollte auch das Einaden der *.d2v Datei ohne Probleme geben!


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Starten Sie dazu nun einmal die AuxSetup.exe die sich mit im VirtualDub Verzeichnis befindet und klicken Sie auf die Schaltfläche Install handler. Hierdurch werden die notwendigen Einstellungen für den später benötigten Frameserver vorgenommen. Das Fenster kann nun wieder geschlossen werden und VirtualDub gestartet werden.

Laden Sie die gerade zuvor erstellte Pseudo AVI über File - Open video file.... Laden Sie anschließend die von *.mpa bzw. *.mp2 in WAV umgewandelte Audio Datein über den Punkt Audio - WAV Audio...ein.
Im Fenster wird nun der Film in zwei verschiedenen Arten angezeigt, einmal im Eingangs- und einmal im Ausgangsfenster.
Über den Schieberegler kann man im Film vor und zurück springen. Wenn Sie beispielsweise einen Werbeblock entfernen möchten, dann navigieren Sie mit dem Schieberegler an die gewünschte Stelle. Da aber nur alleine mit dem Schieberegler keine 100%ige Position erreicht werden kann, sollten die Zusatzbuttons am unteren Fensterrand mit verwendet werden.



Über die ersten drei Buttons kann die Wiedergabe gestartet bzw. gestoppt werden. Es gibt in VirtualDub zwei Play Buttons, einmal für den Eingang und einmal für den Ausgang, dies ist nützlich wenn man beispielsweise irgendwelche Filter (zum Beispiel Logofilter) verwendet, dann wirken die Filter im Ausgangsfenster schon.
Die Doppelpfeile dienen dem framegenauen Vor- bzw- Zurückspringen.
Mit den letzten beiden Buttons kann der Start- bzw. Endpunkt der Auswahl festgelegt werden, dies ist zum Rausschneiden der Werbung sehr wichtig.


Navigieren Sie nun mit dem Schieberegler und den Doppelpfeilen an die Anfangsstelle der Werbephase, so dass das erste Bild der Werbung im Bild zu sehen ist und setzen Sie den Anfang der Marierung mit dem linken dieser beiden Buttons.
Navigieren Sie nun mit gleichen Mitteln zum Ende der Werbephase und zwar so, dass wieder genau noch das Werbebild zu sehen ist, also der letzte Frame der Werbung und setzen Sie das Ende der Markierung mit dem rechten dieser beiden Buttons.
Gehen Sie nun auf Edit und dann auf Delete selection. Somit wird die gerade markierte Werbepause komplett entfernt.

Wenn Sie keine Werbepausen entfernen wollen, sondern nur am Anfang und am Ende des Films etwas wegschneiden wollen, dann markieren Sie nicht den Abschnitt den Sie entfernen möchten, sondern nur den, den Sie dann auch verwenden wollen.
Dieser Abschnitt wird dann nur markiert, also nichts entfernen, einfach die Marierung lassen!!!

Wenn dies erledigt ist gehen Sie auf den Menüpunkt File-Start frame server. Die Frage im nächsten Fenster beantworten Sie einfach mit einem Klick auf Start. Im neuen Fenster wird dann noch ein Dateiname für die*.vdr Datei verlangt. Geben Sie bitte den Zusatz .vdr hinter ihrem Dateinamen mit ein, dadurch wird das Wiederfinden der Datei erleichtert. Wenn diese Eingabe erfolgt ist, dann wechselt VirtualDub in den Frameserver mode.

(zum Vergrößern anklicken)
Durch den integrierten Frameserver ist es möglich, die eingeladenen Dateien mit allen Einstellungen an andere Anwendungen weiterzugeben. In unserem Falls wird es an TMPEG weitergegeben.


Schritt 4: Encoden mit TMPEG




(zum Vergrößern anklicken)
Da das Video für eine SVCD in ein anderes Format gebracht werden muss, muss dieses erst neu encodet werden.
Seit der Version 2.50 von TMPEG wird auch ein eigener Projekt-Wizard mitgeliefert, welcher in dieser Anleitung auch Verwendung findet. Natürlich ist auch eine Verarbeitung ohne den Wizard ohne weiteres möglich!


Umwandlung mit Hilfe des Wizards:




(zum Vergrößern anklicken)
Falls der Wizard nach dem Start von TMPEG nicht automatisch mit aufgerufen werden sollte, dann können Sie ihn auch über den Menüpunkt Datei - Projekt-Wizard nachträglich aufrufen.
Im ersten Fenster kann man dann das gewünschte Format aufwählen das erzeugt werden soll. In diesem Fall sollte es Super-Video-CD Pal sein.

(zum Vergrößern anklicken)
Im nächsten Fenster, das man durch einen Klick auf Next erreicht, werden nun die Quelldateien angegeben. Um das zu encodende Video in TMPEG einzuladen, klicken Sie auf die Schaltfläche Browse, die neben dem Eingabefeld für Video-File steht. Im folgenden Fenster wählen Sie dann die gerade zuvor mit dem Frameserver erstellte *.vdr Datei ein. Wenn diese Datei eingeladen wurde, dann müsste der Pfad zur *.vdr Datei im Eingabefenster des Wizards angezeigt werden.
Den Pfad zur Audio-Datei erkennt TMPEG automatisch, da diese auch mit in der *.vdr Datei liegt.
Die Einstellungen unter Expert-Setting for Source können bei den Standard-Einstellungen belassen werden.

(zum Vergrößern anklicken)
Im nächsten Fenster können gegebenenfalls noch besondere Einstellungen für das Video vorgenommen werden. Diese Einstellungen sind aber spezielle Optionen, die nicht immer benötigt werden. Für diese Umwandlung von einer *.pva in eine SVCD wird es nicht benötigt. Der Vollständigkeit halber, ist es jetzt hier gleich mit erläutert.

Filter settings:

Source range:
Mit dieser Einstellungen kann man nur einen bestimmten Bereich eines Videos auswählen, welches dann umgewandelt werden soll. Durch den Haken vor Source range wird ein Fenster geöffnet, wo das Videobild und der entsprechende Ton angezeigt wird. Um nun einen bestimmten Bereich zu markieren, gehen Sie mit der Scrollleiste an die entsprechende Position und versetzen den Startpunkt an diese Stelle, indem Sie auf die Schaltfläche Set start frame klicken. Um die Endposition festzulegen gehen Sie annalog vor, nur das Sie dann auf die Schaltfläche Set end frame klicken.
Mit der Option Audio grap connect kann der Ton noch verschoben werden. Die Einstellung hierzu erfolgt in Millisekunden!

Clip frame:
Mit dieser Einstellung kann man nur einen bestimmten Bereich des Videos aufwählen, welches umgewandelt werden soll. In diesem Fall ist es aber nicht so wie bei der Option Source range, dass hier das Video in der Länge geschnitten wird, sondern hier geht es um das sichtbare Format.

Noise ruduction:
Mit dieser Einstellung können Störungen im Quell-Video veringert werden

other Settings:
Hier können noch detailliertere Einstellungen für die Umwandlung vorgenommen werden.
Eine geneue Beschreibung für alle Optionen finden Sie HIER


(zum Vergrößern anklicken)
Im nächsten Fenster kann man nun die Bitrate für das ganze Video genau einstellen. Durch den integrierten Bitraten-Rechner wird ein externer überflüssig.
Unter Movie-Info: werden die Eingenschaften des aktuellen Videos angezeigt, auch die Länge.
Um nun eine geeignete Bitrate für das Video zu bestimmen, muss man wissen wie viele CDs für ein Video Verwendung finden sollen. Eine angemessene Qualität für einen normalen Filme erreicht man mit zwei oder manchmal auch drei CDs. Wenn der Film der mit TMPEG umgewandelt werden soll auf zwei CDs passen soll, dann müssen Sie erst einmal die Länge der CD auswählen. In den meisten Fällen sollte es ein CD-R 80 min (VCD/SVCD) Rohling sein.
Die Angabe für VCD/SVCD zeigt an, dass es später auf eine CD mit der Einstellung als VCD/SVCD gebrannt werden soll. Denn bei einer VCD oder einer SVCD gibt es eine verringerte Fehlerkorrektur, wodurch fast 800 Megabyte auf einen 700 Megabyte Rohling passen.
Wenn nun zwei CDs verwendet werden sollen, dann wählen Sie im Eingabefenster daneben 200% aus. Dies bedeutet, dass doppelt so viel Platz wie der ausgewählte Rohling bietet, zur Verfügung stehen.
In oberen Fenster unter Average video bitrate und Estimated file size wird die endgültige Bitrate bzw. die Größe angezeigt.

(zum Vergrößern anklicken)
Im letzten Fenster wird nun nur noch die Position beziehungsweise der Name der zu erstellenden Datei eingegeben.
Durch einen Klick auf die Schaltfläche OK wird die Umwandlung gestartet.


Schneiden des Films:




(zum Vergrößern anklicken)
Da das ganze Video nach der Umwandlung nur als eine einzige Datei vorliegt, muss diese, um sie auf mehrere CDs zu verteilen, erst noch geschnitten werden. Das Schneiden von Videos ist auch mit TMPEG möglich. Gehen Sie dazu auf den Menüpunkt Datei - MPEG Tools....
Im neuen Fenster gehen Sie dann auf die letzte Registerkarte Merge & Cut und wählen unter Type MPEG-2 Super VideoCD (VBR)aus.
Um den zu schneidenden Film einzuladen klicken Sie auf die Schaltfläche Add und wählen die gerade mit TMPEG umgewandelte und erstellte Datei aus. Die Datei wird dann mit in der Liste angezeigt. Wählen Sie diese mit einem Doppelklick aus oder betätigen Sie den Button Edit.
Um nun den Film an der richtigen Stelle schneiden zu können, muss man erst einmal wissen, an welcher Stelle des Film sich diese befindet. Wenn Sie zum Beispiel einen Film mit einer Länge von 01:56 haben und dieser soll auf zwei CDs verteilt werden, dann müssen Sie den Film nach 58 Minuten schneiden. Sie müssen einfach genau die Mitte des Films errechnen.
In den opberen zwei Eingabefeldern werden die Anfangs- bzw. die Endposition eingegeben. In diesem Beispiel wäre im ersten Eingabefeld die Zahl 00:00,00 und im zweiten 00:58,00. Durch einen Klick auf OK wird das Fenster wieder geschlossen. Geben Sie jetzt nur noch unter Output die Zieldatei an. Dies können Sie mit Hilfe der Schaltfläche Browse tun.

Wiederholen Sie diesen Schritt so oft, bis alle Dateien für die CDs geschnitten wurden. In diesem Beispiel müsste der Schritt nur noch einmal wiederholt werden. Nur das bei der Anfangsposition diesmal 00:58,00 und bei der Endposition (Last) eingetragen wird.

Schritt 5: Erstellen der (S)VCD mit VCDeasy




(zum Vergrößern anklicken)
Um nun im letzten Schritt die (S)VCD zu erstellen, starten Sie das Programm VCDeasy und wählen das zu erstellende Format aus, dies sollte in diesem Fall Svcd 1.1sein.
Anschließend klicken Sie im Hauptfenster auf die Schaltfläche Hinzufügen und wählen eine der zuvor mit TMPEG erstellten Videodateien aus. Weiterhin können Sie eine Beschreibung für die CD eingeben.
Um die CD zu erstellen wählen Sie Ihren Brenner aus und starten den Brennvorgang durch einen Klick auf den Button Los am rechten unteren Fensterrand.
Das Programm schaltet automatisch in den Logfenster-Bereich wo alle Vorgänge angezeigt werden.

Wiederholen Sie diesen Schritt so oft, bis alle CDs erstellt wurden!


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