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modVES - Ihr eigener Home-Entertainment-Kanal Die Grundlage der modVES-Empfangslösung ist so einfach wie simpel. In das vorhandene Antennennetz wird ein eigener TV-Kanal mit individuellen multimedialen Inhalten eingespeist und im ganzen Haus verteilt.Das Einspeisen bzw. das Umlegen von Videosignalen auf ein Antennensignal ist eigentlich alles andere als neu, aber durch die modVES-Lösung welche von Alexander Hoch (www.modves.de) vorgestellt wurde, ist einmal das gesamte System inklusive Steuerungslösung betrachtet worden. Dieser Artikel basiert auf den Veröffentlichungen von Alexander Hoch und soll die Umsetzung dieses Konzeptes zeigen. > Vorwort:Bevor wir genauer auf den Aufbau und die Funktionsweise unserer modVES-Lösung eingehen soll geklärt werden, was wir eigentlich mit diesem System vorhaben.Es geht darum ein Multimedianetzwerk aufzubauen um Medieninhalte wie TV, Radio, Aufnahmen/Filme, Musik oder einfach nur Bilder zu übertragen. Dabei wird die komplette Oberfläche eines Windows-Rechners abgegriffen, moduliert und dann übertragen. Generell muss man sagen, dass die modVES-Lösung eigentlich eine Bastellösung für die darstellt, die sich gerne und viel mit dem Thema beschäftigen. Um "nur" Inhalte über ein Netzwerk auf beispielsweise einen Fernseher zu übertragen gibt es fertige Lösungen im Handel. Diese Streamingsysteme wie die Media MVP von Hauppauge oder das ShowCenter von Pinnacle setzen allerdings immer ein installiertes Netzwerk im jeweiligen Raum voraus. Jedoch ist es in den meisten Fällen so, das gerade im Wohnbereich bei den meisten Leuten noch kein Netzwerkkabel und somit die Grundlage nicht gelegt ist. Ganz anders sieht es mit einem Antennenkabel aus. Diese sind dagegen in den meisten Wohnräumen bereits gelegt worden. Vorteile der modVES-LösungDie Vorteile liegen vorallem in der Verteilung des Systems. Denn ist der eigene TV-Kanal erst einmal in das Hausnetz eingespeist, kann dieser an jeder Antennendose welche mit dem System verbunden ist, abgegriffen werden. Weiterhin kann eine "Multimediazentrale" an einem festen Platz installiert werden und von dort aus an die entsprechenden Geräte im Haus verteilt werden. So kann durch das Einspeisen mehrer Kanäle und der Verwendung entsprechender Videosteuerung beispielsweise das Signal eines Videorekorders auf einen Kanal gelegt und dann einfach "irgendwo" angesehen werden.Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, dass beim System immer die komplette Oberfläche des Rechners abgegriffen und anschließend übertragen wird. Es ist somit möglich den Windows-Desktop zu übertragen, allerdings ergeben sich hier auch Probleme wie Sie gleich sehen werden... Nachteile der modVES-LösungWo sich Vorteile aufzeigen, können aber auch die Nachteile einer Lösung nicht wirklich weit entfernt sein. So ist es auch bei dieser Lösung.Grundsätzlich muss man sagen, dass hier immer noch mit analogen Signalen gearbeitet wird und aus diesem Grund besondere Funktionen schwer oder gar nicht umzusetzen sind. So ist beispielsweise die Übertragung eines Dolby-Digital Tonsignals erstmal nicht zu realisieren. Durch die geringe Auflösung eines Fernsehgerätes und der Darstellungsweise ist es nicht möglich ein super scharfes und perfektes Bild vom Windows-Desktop auf dem Fernsehgerät zu erzeugen. Dies ist einfach technisch mit der alten TV-Technologie nicht realisierbar. Dies fällt allerdings nur wirklich dann auf, wenn hier dauerhaft ein Standbild mit relativ kleinen Elementen dargestellt werden soll (wie z.B. der Windows-Desktop mit entsprechenden Icons). Sobald aber eine passende Oberflächen wie eine Media-Center-Lösung wie TV-Central (www.sceneo.tv) oder aber ein Film bzw. TV dargestellt werden, fällt hier keines der genannten Punkte mehr auf und die Bildqualität kann sich wirklich sehen lassen. Die VoraussetzungenEiner der Grundbestandteile unserer modVES-Lösung stellt der Mediaserver dar. Hierbei geht es darum die einzelnen Komponenten so zu wählen, dass diese auch für den von uns geplanten Dauerbetrieb geeignet sind.Im Gegensatz zu einem HTPC muss unser Mediaserver nicht mit besonderen Silent-Komponenten ausgestattet werden. Unser verwendeter Mediaserver:
Neben weiteren (kleineren) Anschaffungen wie Kabel oder Adapter, entsprechende Hinweise finden Sie auf den nächsten Seiten, benötigen Sie noch folgende... Modulator - CGV Moduline
Dieser wandelt die angelegten Video- und Audiosignale in ein Antennensignal (UHV/VHF) um, welches dann vom TV-Gerät über den integrierten Tuner empfangen werden kann.Alternativ kann hierzu auch ein (alter) Videorekorder oder Satellitenreceiver genutzt werden, vorausgesetzt dieser verfügt über einen entsprechenden Audio/Videoeingang und kann ein UHF/VHF Antennensignal ausgeben.
Fernsteuerung - Centarea Wohnzimmer Tastatur
Da wir eine komplette Windows-Oberfläche steuern wollen erweist sich hier eine richtige Tastatur als äußerst praktisch. Bei der Centarea-Tastatur handelt es sich um eine sehr kompakte Löung mit integrierter Maussteuerung. Ideal für den PC.Alternativ kann natürlich auch eine normale Funktastatur verwendet werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Mediaserver nicht zu weit entfernt stehen darf, da die Reichweite einer Funktastatur doch sehr begrenzt ist.
Fernbedienungsverlängerung - Powermid XL
Da davon auszugehen ist, dass der Mediaserver in einem anderen Raum positioniert und betrieben wird, muss natürlich auch die (Infrarot-) Steuerungslösung entsprechende Distanzen überwinden. Bei der Centarea Tastatur handelt es sich um eine Infrarot-Tastatur, welche sich mit dem Powermid XL auf eine Reichweite von knapp 35 Metern erweitern lässt.Wenn Sie direkt zu einer Funklösung greifen, benötigen Sie hier keine zusätzlichen Elemente.
Unsere modVES-Lösung im Aufbau |
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DVB und MHP sind eingetragene Marken der DVB Project |
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